Das Vorhaben

In der Alta Langa, im Süden der Region Piemont, auf 600 Metern Höhe und mit herrlichem Blick auf den ganzen Westalpenbogen restaurieren wir ein 300 Jahre altes Anwesen. Dort schaffen wir für uns einen Platz zum Leben und für Gäste vier Ferienwohnungen, die sowohl der Historie des Gebäudes als auch zeitgemäßem Komfort gerecht werden. Die eigene Kapelle, der große Innenhof und ein Gewölbekeller bieten Platz und Gelegenheit für gemeinsame Veranstaltungen.

Auf unserem gut sechs Hektar grossen Gelände werden Nüsse und Wein, Obstbäume und Gemüse, Kräuter und Beeren, Lavendel und Rosen wachsen. In unserer „cantina“ verkaufen wir dann die Erzeugnisse aus eigenem biologischen Anbau. Doch noch ist der Weg das Ziel: Im Sommer 2013 wollen wir unseren Traum verwirklicht haben und mit dem Vermieten der Ferienwohnungen beginnen. Wer möchte kann hier sehen und lesen, wie die Arbeit auf unserer Baustelle voranschreitet.

Wir freuen uns darauf

Jens Fessmann und Gabi Schneider

Kontakt:

Jens Fessmann + Gabi Schneider
Cascina Cerea
IT-12060 Rocca Cigliè
Cell. 00 39 / 34 66 12 39 73
Tel. 00 39 / 01 74 78 50 11
Email info@cascina-cerea.com

Gästebuch

Über Kommentare, Anregungen, Ermutigungen freuen wir uns und für Kritik sind wir offen.
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Kategorie: Natur & Jahreszeiten

Kirschblüte

09. April 2012

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Die ersten Frühlingsboten sind da

15. März 2012

Nach viel Schnee im Februar verwöhnt uns zum Frühlingsanfang die Sonne. Überall sieht man Knospen und erste Blüten. Da geht das Arbeiten viel leichter von der Hand.

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Ski und Rodel gut

10. Februar 2012

 

 

Mit Vollgas jagt Gianni die Pistenwalze ins Tal. Unten warten die Skifahrer schon auf ihn. Hinten an dem Kettenfahrzeug sind die Tellerlifte montiert, sechs Popos klemmen sich drauf und schon geht es mit Gianni wieder nach oben auf ein Neues.

Gleich am Ortseingang bei der Kapelle San Bernardo rechts geht es zur Piste. Vor zwei Jahren hat die Gemeinde eine Pistenwalze angeschafft doch erst in diesem Jahr kommt sie dank reichlich Schnee zum Einsatz. Es ist ein Mordsspektakel und alle Skifahrer vom Ort sind mit dabei. Spart es doch eine Stunde Anfahrt in die Skigebiete hinterMondovi. Und die Piste in Rocca Cigliè kann sich durchaus sehen lassen. Breit und sanft führt sie ins Tal, kein Fels, kein Baum weit und breit. Und nur soviel Wartezeit, bis Gianni wieder unten ist. Die Anschaffung hat sich zumindest für dieses Jahr gelohnt!

 

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Cascina Cerea im Schnee

10. Februar 2012

 

Der Februar hat es dieses Jahr in sich: Während wir noch im Januar in der Sonne schwitzten und die Arbeiten an unseren Mauern stetig weitergegangen sind ist jetzt frieren angesagt. Jens ist nach wie vor jeden Tag auf der Baustelle. Er hat sich alle wichtigen Zugänge freigeschaufelt und verlegt jetzt im Innern Stromkabel, zieht die Zwischendecken ein und baut Ständerwände. Meine Aufgabe ist es, die Via Roma zu heizen – das Abfallholz von der Baustelle brennt wie Zunder und entsprechend oft muss ich mit den vollen Holzkörben treppauf treppab laufen. Das ist mindestens so anstrengend wie mauern! Die Hunde finden den Schnee natürlich klasse. Sie toben und fangen Schneebälle und sind mal wieder richtig sauber. Keine Stinkehunde mehr! Noch bis Mitte Februar soll es nachts so kalt bleiben, doch dann geht es aufwärts mit den Temperaturen und wenn der Schnee weg ist bin ich sicher, dass bereits die ersten Veilchen ihre Blüten öffnen.

 

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Herbst im Piemont

18. Oktober 2011

Das sind die Helden der Fiera Nazionale del Marrone: Die Männer in den blauen T-Shirts, die am offenen Feuer Esskastanien rösten. Sie schwenken die braunen Früchte in schweren Eisenkörben an langen Holzstangen über der Glut. Vor dem Kassenhäuschen bilden sich lange Schlangen für eine Tüte dieser heissen Maroni. Fast jeder Besucher des Festes pult mit rußigen Fingern die Schalen von den heissen, weichen Kastanien.

Die Menschen drängen sich durch die Strassen: Es ist ein schöner Herbsttag, Sonntag, und in der Innenstadt  reiht sich ein Marktstand an den anderen. Vor allem Schuhe sind vertreten. Auf dem grössten Platz – Piazza Galimberti – stehen die weissen Zelte der Direktvermarkter aus der Region. Hier kann alles probiert werden, was hier wächst oder produziert wird: Süssigkeiten und Käse, Wein und Brot, Maismehl für Polenta, Salami, Trüffel, Honig, Obst und Pilze. Dazwischen wird getanzt. Sie tanzen gern, die Piemontesen. Zum einen ihre alten, okzitanischen Volkstänze zur Musik mit historischen Instrumenten, aber auch latein-amerikanisch oder Polka oder Walzer nach der Ansage eines DJs…. Und es tanzt jeder, spontan mischen sich die Menschen unter die Tanzenden, junge, alte – es ist sehr schön, sehr ernst, fast feierlich.

Vier Tage geht das Fest, begleitet von einem kulturellen Programm in den Kirchen und Palazzi der Stadt. Cuneo ist die Provinzhauptstadt unserer Region mit schönen Passagen, restaurierten Jugendstilhäusern, engen Gassen und grossen Plätzen. Auch ohne Fiera lohnt sich ein Besuch.

Mehr über dieses Fest unter www.marrone.net

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