Das Vorhaben

In der Alta Langa, im Süden der Region Piemont, auf 600 Metern Höhe und mit herrlichem Blick auf den ganzen Westalpenbogen restaurieren wir ein 300 Jahre altes Anwesen. Dort schaffen wir für uns einen Platz zum Leben und für Gäste vier Ferienwohnungen, die sowohl der Historie des Gebäudes als auch zeitgemäßem Komfort gerecht werden. Die eigene Kapelle, der große Innenhof und ein Gewölbekeller bieten Platz und Gelegenheit für gemeinsame Veranstaltungen.

Auf unserem gut sechs Hektar grossen Gelände werden Nüsse und Wein, Obstbäume und Gemüse, Kräuter und Beeren, Lavendel und Rosen wachsen. In unserer „cantina“ verkaufen wir dann die Erzeugnisse aus eigenem biologischen Anbau. Doch noch ist der Weg das Ziel: Im Sommer 2013 wollen wir unseren Traum verwirklicht haben und mit dem Vermieten der Ferienwohnungen beginnen. Wer möchte kann hier sehen und lesen, wie die Arbeit auf unserer Baustelle voranschreitet.

Wir freuen uns darauf

Jens Fessmann und Gabi Schneider

Kontakt:

Jens Fessmann + Gabi Schneider
Cascina Cerea
IT-12060 Rocca Cigliè
Cell. 00 39 / 34 66 12 39 73
Tel. 00 39 / 01 74 78 50 11
Email info@cascina-cerea.com

Gästebuch

Über Kommentare, Anregungen, Ermutigungen freuen wir uns und für Kritik sind wir offen.
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Kategorie: Baustelle

Frühlingserwachen

19. April 2012

Jetzt ist es mit dem Schnee wohl endgültig vorbei und die Frühjahrssonne bringt ans Licht, was wir in diesem Winter alles geschafft haben. Aus der einstigen Ruine ist inzwischen ein stattlicher Gebäudekomplex geworden. Als nächstes werden die Fenster eingesetzt, sie sind schon fertig und warten darauf eingebaut zu werden. Dann sind wir wieder ein Stück weiter – poco per volta – wie die Italiener sagen. Währenddessen wird es auch drinnen gearbeitet: Die Elektroinstallationen sind im Werden, Wasser-, Abwasser- und Heizungsinstallationen vorbereitet zur Endmontage. Wir sind zuversichtlich es in diesem Jahr zu schaffen und vertrauen darauf, dass uns das Schicksal weiter wohlgesonnen bleibt und uns auch in diesem Jahr fleissige Helfer schickt. Die ersten Feriengäste können bereits im Frühjahr 2013 bei uns Urlaub machen. Gerne nehmen wir jetzt schon Buchungen entgegen!

 

 

 

 

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Cotto vecchio

21. Oktober 2011

336 Jahre alt

 

336 Jahre alt!

Einen Schatz haben wir vergeblich gesucht: Nichts Wertvolles fand sich hinter zugemauerten Fenstern und Türen. Kein Geheimgang tat sich auf nur ein paar handgeschmiedete Nägel konnten wir finden. Auch Napoleon hat auf der Durchreise nichts bei uns zurückgelassen.

Doch letzte Woche hatte unserer Maurer den Hammer schon in der Hand und wollte im ältesten Teil der Cascina Cerea einen alten Ziegel raushauen. Gott sei Dank hatte er gut aufgepasst: So wurde der  handsignierte Ziegel „Carlo 1675“ gerade noch gerettet und es  kommt ein bisschen Licht in die dunkle, fast vergessene Geschichte unserer Cascina.

Belegt ist die Einweihung der Kapelle 1736, da passt der Ziegel zeitlich zur Entstehung des Hauses. Also war wohl erst das Haus und dann die Kirche!

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Ein Dach entsteht

07. November 2010

Jens in Aktion

Für uns ein großes Vorhaben: Vor dem ersten Schnee das Dach auf unsere Cascina Cerea zu bekommen. Dank der professionellen Arbeit zweier Zimmerer, Dieter und Johannes, wird es uns glücken. Die beiden arbeiten gerne im Team und obwohl Dieter im Bregenzer Wald und Johannes in Karlsruhe lebt finden die beiden Freunde immer wieder Projekte, die sie gemeinsam meistern.

Obwohl sie uns nicht kannten und auch nicht genau wussten, was hier auf sie zukommt, haben sie zugesagt. Und wir hatten eine zwar arbeitsreiche aber auch von gutem Essen, guten Gesprächen und viel Spass geprägte Zeit. Auch wir wussten nicht, wer da kommt, mit uns lebt und uns aufs Dach steigt. Jetzt sind wir wieder um ein positive Erfahrung reicher. Wer Bedarf an guter Zimmermannsarbeit hat, kann sich gerne an uns wenden. Wir können die beiden nur empfehlen, aber ich lasse die Bilder für sich sprechen.

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Es geht voran!

02. November 2010

Mit ein bisschen Fantasie sehen wir unseren Traum

Dank eines schönen Sommers und eines herrlichen Herbstes sind wir mit unserer Baustelle gut vorangekommen. Von Juli bis September hatten wir auch fast durchgehend Gäste aus Deutschland, die mit uns gelebt und gearbeitet haben. Es war eine durchweg positive Erfahrung, auch wenn wir in dem Haus, in dem wir während der Bauphase leben, keinen großen Komfort bieten können. Für Kost und Logis haben unsere Besucher fest mit angepackt, so dass wir auf den Altbau noch vor dem Winter das Dach dicht bekommen.

Vom Neubau – hier mussten wir den Bestand leider komplett abreissen – stehen auch schon die neuen Wände vom Erdgeschoss. Unter der Erde hat sich auch schon einiges getan: Wasser- und Abwasserleitungen sowie Drainage sind verlegt, ein aufwendiges Unterfangen, weil wir Wasser in einer grossen Zisterne sammeln und damit die Toilettenspülung, die Waschmaschinen und die Gartenbewässerung bedienen werden.

Momentan sind Johannes und Dieter bei uns, zwei deutsche Zimmerer, die das Dach aufschlagen. Sie haben Zwangspause, weil es gerade jetzt den dritten Tag am Stück regnet. Doch spätestens morgen soll die Sonne wieder scheinen und dann kann es weitergehen.

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Neues aus dem Piemont

12. November 2009

Neue Mauer innen und außen schöne Mauer

Hurra, es geht voran! Nach Monaten zwischen dem Schutt vom „Rückbau“ beginnt die Zeit des Aufbaus. Der Keller hat ein Fundament und einen Betonboden, die Leitungen und Anschlüsse liegen. Neue Mauern wurden errichtet, der Erdgschossfußboden über der Gewölbedecke des Kellers gegossen. Wir haben eine Wasseruhr, sprich die Leitungen wurden vom Dorf her zu uns gelegt und der Monviso hat schon eine weisse Mütze. Jens macht dort eine bewundernswerte grossartige Arbeit. Ich bin sehr stolz auf ihn. Zusammen mit italienischen Maurern setzt er deutsche Gründlichkeit und seinen eigenen hohen Qualitätsanspruch in die Wirklichkeit um. Das zerrt manchmal an seinen Nerven – wie gut, dass er stur sein kann. Für das Frühjahr wünsche ich mir, dass ich einen Nachfolger für meine Papeteria finde und endlich zu ihm kann. Es ist nicht gut, dass der Mensch allein sei!
Wenn also jemand jemanden kennt, der in Talheim ein zauberhaftes Einzelhandelsgeschäft mit einem hochwertigen Sortiment übernehmen will, so möge er sich bei mir melden.

Bis dahin Gabi Schneider

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